Berechne die genaue Salzmenge für die Fischbehandlung. Dosierungsangaben in Gramm, Teelöffel und Esslöffel sowie 3-Tage-Dosierungsplan.
Geben Sie Beckenvolumen und Behandlungstyp ein, um die benötigte Salzmenge und den 3-Tage-Dosierungsplan zu berechnen. Verwenden Sie Aquariumsalz (100% Natriumchlorid, ohne Zusätze).
Plötzliches Hinzufügen von Salz stresst Fische. Die schrittweise Zugabe über 3 Tage gibt den Fischen Zeit zur Anpassung. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 2-4 Wochen. Beobachten Sie die Fische genau.
Schuppenlose Fische (Corydoras, Pleco usw.), Süßwassergarnelen, Schnecken und Wasserpflanzen reagieren sehr empfindlich auf Salz. Vermeiden Sie Salzbehandlungen in Becken mit diesen Tieren oder verwenden Sie nur die niedrigste Konzentration.
Salzbehandlungen helfen bei bestimmten Fischkrankheiten wie Weißpünktchenkrankheit (Ichthyo) und Flossenfäule. Sie reduzieren auch Transportstress. Verwenden Sie Salz nur wie empfohlen; manche Fische sind salzempfindlich. Behandeln Sie betroffene Fische möglichst in einem Quarantänebecken separat.
Eine typische Behandlung liegt bei 1 Teelöffel pro 20 Liter (ca. 0,3 % Salzgehalt). Bei schweren Fällen werden bis zu 1 Teelöffel pro 4 Liter (ca. 3 % Salzgehalt) verwendet. Befolgen Sie die Produktanweisungen genau und beobachten Sie das Verhalten der Fische auf Stresssymptome.
Dieser Rechner schätzt die benötigte Salzmenge für Standardbehandlungskonzentrationen. Die tatsächliche Dosierung hängt von Produktart und Fischart ab. Befolgen Sie die Produktanweisungen. Bei schweren Erkrankungen empfehlen wir tierärztliche Beratung.
Typisch sind 7–14 Tage. Manche Produkte empfehlen 3-Tage-Zyklen mit zwischenzeitlichen Wasserwechseln. Befolgen Sie die Produktanweisungen, beobachten Sie die Genesung und entfernen Sie das Salz schrittweise durch Wasserwechsel.
Die meisten Fische tolerieren Salz in Behandlungskonzentrationen. Einige Arten (Harnischwelse, Corydoras, schuppenlose Fische) sind jedoch empfindlich. Informieren Sie sich vor der Behandlung über Ihre Fischarten. Empfindliche Arten separat im Quarantänebecken behandeln.